Büttblume

Meine Teichbütt  ist mehr oder weniger sich selbst überlassen, hin und wieder hole ich mit dem Käscher Blätter und Zeug raus, Wasserwechsel findet automatisch statt; wenn es bei Regen zu voll wird, hole ich Gießwasser raus. Im Winter klopfe ich das Eis auf, damit es nicht bis unten durchfriert, – ach ja, und weil diese kleinen Wasserschnecken aus irgendeinem Grund eine der Regentonnen als ihre Brutstätte auserkoren haben, muss ich regelmäßige Umsiedelungen veranstalten.

Hätte so gerne, dass sich eine Libelle einfindet und ihre Eier ablegt aber die Larven verbringen ihr Leben je nach Art zwischen drei Monaten und mehreren Jahren im Wasser und ich denke, dafür ist das Ding nicht pädagogisch ökologisch wertvoll genug.

Ab und zu kommen immerhin diverse Exemplare auf eine Stippvisite vorbei, als Fotofalle taugt das Wasserspiel mit Sumpfdotterblume allemal.

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