Hoch hinaus

Jetzt wird es ernst. Nachdem die Gerüstbauer am Montag wegen interner Belange nur das halbe Gerüst bauen konnten, wurde ihm heute der Rest gegeben.

Vorderansicht.

Rückansicht

Wie Sie sehen, ist es eine halb schwebende Konstruktion, weswegen ich nun jeden, der nicht nett genug ist, über die Planke laufen lassen kann. Unter dem Welldach geht es übrigens auch weitere fünf Meter in die Tiefe; also Obacht.

Der Sicherheit wegen, bat man um einen weiteren Anker in der Wand, bekommen hab ich derer fünf. Die Jungs zertrümmerten zwar schon einen Ziegel, aber sie waren ausgesprochen freundlich, auch, als es darum ging, das Gerüst nicht die üblichen 30cm von der Wand entfernt zu montieren, sondern um die 20cm. Geworden sind es dann 26cm, da bleib ich bestimmt mit irgendwas stecken, falls ich selbst versuchen sollte, mich in die Tiefe zu befördern. – Ja, die ersten zwei Male wurde es mir da oben leicht blümerant. Aber seit heut Mittag geht´s. Ich freu mich echt auf die Arbeit; reparieren für die Ewigkeit. Also fast. Hält evtl. aber länger, als das Dach selbst. ^^

Das Walzblei wird dieser Tage angeliefert, die restlichen Materialien erstand man heute im Baumarkt des Vertrauens; morgen früh geht es dann also los. Alles sauber machen, Dachabschluss einpacken, Wand neu verputzen, anmalen, morgen Mittag fertig. *g*

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