Blumenbeet

Im April legte ich ein Bienenblumenbeet an und das ist draus geworden:

Was auf den ersten Blick noch recht unscheinbar aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen mal wieder als Wundertüte:

Ihren Namen konnte ich nicht herausfinden. Vielleicht weiß das jemand der Anwesenden?

Goldmohn.

Borretsch.

Roter Lein.

Gemischtwarenladen

Diesen Monat hab ich außer bißchen Wildwuchs eindämmen und großzügig gießen nur in der Sonne im Schatten gesessen und allen beim wachsen zugesehen.

Die Physalis wurde im Laden als “Ananas-Kirsche” deklariert. Ich bin nicht ganz sicher, was ich mir vorstellte, war aber freudig überrascht, dass es sich um die kleinen gelben Dinger in der (später) braunen Naturverpackung handelt.

Die Minipetunie hatte ich im Winter aus unbekannten Gründen draußen hängen lassen. Vermutlich dachte ich, dass sie nur ein Jahr blüht. Weit gefehlt, aus den traurigen braunen Überresten ist inzwischen wieder eine starke Pflanze geworden.

Heute Morgen vor der Affenhitze.

Wo der Stechapfel herkommt, kann ich mir nicht erklären, er wächst aus einem Eimer mit der magischen Komposterde, die eigentlich für andere Zwecke gedacht war. Aber sobald ich irgendein grün aus irgendwas mit Erde rauskommen sehe, lasse ich es wachsen, um zu gucken, was es ist. Nun ja, dann haben wir jetzt wenigstens mal echtes Hexenkraut im Garten…

Die liebe Taglilie.

Enterung der Glockenblume

Fliegende Insekten zu knippsen ist echt eine Sache für sich. Zum Glück war man heute ausgiebig damit beschäftigt, die Glocken zu läuten entern, so dass mir ein paar Treffer gelangen. Im ersten Bild liefert man sich ein spannendes Kopf an Kopf Rennen, das zweite mag ich wegen der schillernden Flügel und das dritte bringt mich einfach zum grinsen; mit dem gekrümmten Hinterteil sieht es aus, als wäre die Biene eher hopsend unterwegs.