Liebe ist...

    Zukunftspläne schmieden.

Tänzchen

Falls Sie sich fragen, warum hier nüscht passiert: ich muss noch ein paar Tage auf dem Vulkan tanzen. 😉

Auf dem Foto stehe ich in der Caldera las Canadas, der winzige Zipfel ganz oben im Bild ist der Gipfel des Teide, welcher sich von meinem Standpunkt aus nochmal einen Kilometer in den Himmel reckt; nächste Woche bin ich wieder da und zeige Ihnen, wie unfassbar groß die Landschaft tatsächlich ist; habe in den vergangenen Tagen 1012 Fotos geschossen, es werden wohl noch ein paar mehr und wenn Sie nicht brav sind, müssen Sie alle angucken. *g*

Also, bis dann und haben Sie eine ebenso schöne Zeit, wie ich!

All in one

Vielleicht fragt sich ja der ein oder die andere, wo der Text vom 03. Januar geblieben ist. Er wird hiermit überschrieben, ich muss das akzeptieren, wie es ist, und allein*  mit meinen Zweifeln fertig werden; so wie jeder andere Blogger, der irgendwann in seiner Karriere Frust schob, weil es mit der Resonanz haperte; man möchte nunmal wissen, ob das, was man verzapft, die anderen auch interessiert. Anerkennung, respektive Kommunikation suchen,  ist wohl eine normale Eigenschaft des sozialen Wesens Mensch. So normal, wie ein roter Pulli mit weißen Pullis gewaschen, rosa Pullis ergibt.

Diese Geschichte brachte mich aber auf etwas anderes, essentielles; ich möchte Ihnen erzählen, was man im Alltag vom geistigen Universum hat, wie man es in den Alltag einbinden und davon partizipieren, wie man Ängste bewältigen kann, von denen wohl ausnahmslos jeder Mensch die ein oder andere in sich trägt.

Sie wollen sich das geistige Feld bitte als etwas vorstellen, dass sowohl innerhalb, als auch außerhalb von Ihnen existiert; Sie bestehen daraus und haben folglich viel mehr Einfluss auf die unsichtbare Welt, als man so denkt. Man weiß nicht, wo die Gedanken genau herkommen, sie “ploppen”, soweit man das bisher erkannt hat, genauso aus dem “Nichts” auf, wie alle anderen Teilchen des subatomaren Raums auch.

Setzen Sie nun “Geistfeld” an die Stelle von “Nichts” und schon erkennen Sie, wie machtvoll Sie eigentlich sind. Ersetzen Sie den Spruch “etwas aus dem Nichts schaffen” durch “etwas aus dem Geistfeld schaffen” und schon erkennen Sie, dass es möglich ist, ein Leben nach seinen Vorstellungen zu bauen. Im Nichts haben Sie, genau, nichts. Aber im Geistfeld haben Sie eine sich sekündlich vergrößernde Menge an Informationen zur Verfügung, die Ihr Unterbewusstes nach einigem Training so miteinander verknüpft, dass Sie tatsächlich materielle Ergebnisse manifestieren können.

Wenn das jetzt nach den “Bestellungen beim Universum” klingt, dann will ich Ihnen sagen, das Grundprinzip war korrekt. Ich hab das Buch aber nie gelesen, es erschien zu oberflächlich, zu materiell. Es sollte als letztes darum gehen, sich einen Parkplatz oder gar einen Sechser im Lotto zu ordern, es geht doch eigentlich darum, dass man innerlich so sicher ist, dass einem das unwägbare Leben mit all seinen Tücken und fragwürdigen Überraschungen einfach keine Angst mehr einjagt, weil man das innere Vermögen besitzt, kritische Situationen zu meistern und zum Besten zu gestalten.

Siehe der erste Absatz, wir haben hier ein ausgesprochen gutes Fallbeispiel aus dem alltäglichen Leben. Um ehrlich zu sein, zieht sich diese Geschichte mit der mangelnden Kommunikation wie ein roter Faden durch mein Leben. Menschen neigten schon immer dazu, lieber nichts zu sagen, als mit mir zu sprechen. Ich schreib das ganz wertfrei, vielleicht muss das ja auch so sein, damit ich das, um was es hier geht, besser hören kann. Die aus der menschlichen Sprachlosigkeit folgenden Zweifel rauben mir aber trotzdem manchmal sämtliche Arbeitskraft, eben weil man Mensch ist und ständig mit den Konsequenzen seiner Natur leben muss, siehe rosa Pullis.

Dennoch starte ich die Fertigungsanlagen jeden Tag aufs Neue, weil das, was ich mache und schreibe, eine Antwort aus der geistigen Ebene hervorruft. Meine Bilder mögen handwerklich noch nicht ausgereift sein aber in meinem Kopf leben Welten, die an Schönheit kaum zu überbieten sind und je mehr ich davon zeige, desto mehr kommt von innen nach. Und es sind nicht nur Bilder, die ankommen, sondern auch überaus positive Gefühle. Ich persönlich sehe das geistige Feld als ein Füllhorn, wenn man ihm einen Kanal öffnet, kann man sich vor Überfluss kaum noch retten. Schon über das Geistfeld zu schreiben, beruhigt die Nerven; sich bewusst von der Anwesenheit der Allgegenwart herself zu überzeugen ist tröstlicher und größer, als irgendetwas anderes sein könnte.

Wenn Sie sich also dahingehend konditionieren, dass Sie sich innerhalb des Geistfeldes geborgen fühlen, sind Sie schon mal einen großen Schritt weitergekommen, in der Bewältigung diverser Ängste. Oben schrieb ich, dass das Geistfeld unendlich ist, niemals verbraucht werden kann und alles enthält, einschließlich Ihnen selbst. Sie befinden sich, quasi menschlich ausgedrückt, die ganze Zeit von Ihrer Geburt, bis zu Ihrem Tod in seinen Armen und wenn Sie noch so oft meinen, Sie seien ganz allein.

*All-ein -> eins, mit allem. Die Physik des Geistfelds und das Wunder unserer Sprache, des Wortes “Allein” wird Sie immer auf dieses Ergebnis bringen. Was in hunderten Philosophien, Glaubensbildern, Selbstoptimierungsratgebern und esoterischen Weltanschauungen teilweise bis zur Unkenntlichkei mystifiziert wurde, meint in Wirklichkeit nur ein einziges Wort.

Wir sind und besitzen bereits alles, was wir brauchen. Ob es sich noch auf rein geistiger Ebene befindet oder schon in unserer materiellen Wirklichkeit, spielt dabei überhaupt keine Rolle. Was Sie denken, ist existent, so oder so. Und wenn Sie denken, Sie sind umgeben von unerschöpflichem geistigen Reichtum, wird das Geistfeld Ihnen diesen Reichtum auch übermitteln. Wenn Sie denken, dass Geistfeld wird Sie immer beschützen, dann wird es das auch tun.

Form follows function, Materie folgt Geist, Teilchen sammeln sich an den Stellen, wo die meisten verknüpften Informationen sind. Wir können niemals verloren gehen und sind immer eins mit dem All. Wir sind immer die Größe selbst und tragen alles in uns.

Knotenpunkt

Das ist nochmal ein Bild wie das Mandelbrotuniversum, nur aus einer anderen Perspektive. Sozusagen abstrahiert. Die Wege der Seelen wurden hier durch das in sich verschlungene Gitter dargestellt. Sie kommen zum Beispiel von der Milchstraße (nicht im Bild) und landen in dieser Sternenansammlung. Dort gibt es einige sehr alte Zivilisationen, deshalb ist die Sphäre der Informationen, welche bisher generiert wurden, so groß, dass sie die neue Heimatgalaxie fast zur Gänze umschließt; gleich einem interstellaren Knotenpunkt.

Frohe Weihnachten!

So, für dieses Jahr schließe ich die Brücke, schalte den Autopiloten an und lass die Fuhre einfach um den Urlaubsplaneten kreisen. Ich wünsche Ihnen ein schönes Weihnachtsfest, eine ruhige Zeit zwischen den Jahren und ein wundervolles neues Jahr voller guter Momente und spannender Erlebnisse. Bleiben Sie gesund und munter!

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