La sculpture de la Libellule

Auch auf die Gefahr, Sie zu langweilen. Dieses Jahr hab ich soviele Libellen wie noch nie gesehen. Und sie hatten soo viel Geduld mit mir… 🙂


Was gut war:

  • mal wieder eine Runde auf dem Moped gedreht. Nachdem ich neulich das Federbein nachjustiert habe, was man so nach 22 Jahren vielleicht mal tun sollte, fährt sie auch wieder dahin, wo ich will. ^^ – Solange hab ich des Dings schon und krieg immer noch Herzklopfen, wenn ich draufkletter. Wahre Liebe gibt es eben doch nur zwischen Frauen und Motorrädern… 😀

Libellenmädchen

Auch auf die Gefahr, Sie zu langweilen, heute kam das Mädchen von Mr. Blue Dragonfly vorbei:

Wie süß sie in die Kamera schaut. *g*

Insgesamt gesehen, scheint es das Jahr der Libelle zu sein. Prachtlibelle, grüne Flussjungfer, Plattbauch. Fühle mich echt geehrt.


  • die Sommerferien haben begonnen. Betrifft mich zwar eigentlich nicht aber uneigentlich sind es nach wie vor magische sechs Wochen. Ich hab noch immer den Zauber aus der Kindheit im Gemüt, als man morgens das Haus verließ und erst am Abend wieder kam, hungrig wie ein Wolf, übersprudelnd, ob der Abenteuer, die man des Tags erlebt hatte. Hinter unserem Haus war ein Wald, der reichlich Krater aufwies. Es mögen Bombeneinschläge aus dem zweiten Weltkrieg gewesen sein, meine Freundin und ich haben sie alle durchforstet, auf der Suche nach Schätzen. Oder das stillgelegte Freibad, das ganz hinten an der tiefsten Stelle noch eine erkleckliche Menge Wasser bevorratete, in der ich meine ersten Schwimmversuche unternahm, und das wir selbstverständlich unter keinen Umständen besuchen durften. Aber dort lebte ein alter Mann, der wusste so tolle Geschichten von früher zu berichten, als das Bad in seiner Blüte stand. In seinem Haus roch es ein bißchen muffig, mit einer Spur Chlor;  überall standen und hingen Bilder von Menschen, und wenn er von ihnen erzählte, gab es Zitronenkuchen mit Zuckerguß dazu.

Plattbauch

😀 – Lustigster Insektenname ever…


  • gedacht, dass mein Garten eine echte Wundertüte ist. Auf den ersten Blick mag man vor lauter grünem Gestrüpp, das mir definitiv über den Kopf gewachsen ist, nicht viel erkennen. Aber egal, welche Ecke man näher betrachtet, man findet immer etwas zum staunen.