Blumenbeet

Im April legte ich ein Bienenblumenbeet an und das ist draus geworden:

Was auf den ersten Blick noch recht unscheinbar aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen mal wieder als Wundertüte:

Ihren Namen konnte ich nicht herausfinden. Vielleicht weiß das jemand der Anwesenden?

Goldmohn.

Borretsch.

Roter Lein.

Enterung der Glockenblume

Fliegende Insekten zu knippsen ist echt eine Sache für sich. Zum Glück war man heute ausgiebig damit beschäftigt, die Glocken zu läuten entern, so dass mir ein paar Treffer gelangen. Im ersten Bild liefert man sich ein spannendes Kopf an Kopf Rennen, das zweite mag ich wegen der schillernden Flügel und das dritte bringt mich einfach zum grinsen; mit dem gekrümmten Hinterteil sieht es aus, als wäre die Biene eher hopsend unterwegs.

Wohngemeinschaft und Bienenwabe

Der eigentliche Kracher ist ja, dass irgendwo zwischen Dachbalken, Wand und Vogelnest auch noch eine Hummel ihre Bude hingezimmert hat. Den Eingang konnte man bisher nicht lokalisieren, wenn ich es brummen höre, zwischen dem Lärm, den die Vögel veranstalten, ist sie schon verschwunden. Hummeln nehmen verlassene Nester, um darin zu bauen, wahrscheinlich war sie vor den Vögeln da und die haben sich wiederum nicht an ihr gestört. Hoffe, das bleibt so. Ich meine, da muss ja dann recht bald eine Horde Junghummeln ausschwärmen oder wie soll man sich das vorstellen? Wird das dann ein Schlaraffenland für die Vögel? Womöglich haben die Eltern das Hummelchen genau deshalb akzeptiert, in dem Wissen, demnächst einen hauseigenen Lieferservice zu besitzen? Oder ist die Hummel geblieben, weil ihr die Vogelmutter ordentlich Wärme zum brüten spendet; 33°C müssen schließlich erstmal erreicht werden. Last but not least, darf die Autorin überhaupt noch auf der Terrasse sitzen? Fragen über Fragen, ein Krimi könnte nicht spannender sein…

Da ich das hummelige Vogeltreiben leider nicht auf den Chip bannen kann, stellvertretend eine Bienenwabe, die ich dereinst beim spazieren gehen fand und mit der Taschenlampe spektakulär in Szene setzte.

Neues Beet und Postkartenmotive

Hab ein neues Beet angelegt und zwei Samentütchen ausgeleert. Im Juni sollte das ein üppig blühender Tummelplatz für Bienen und Hummeln sein. – Der Kaninchendraht ist, damit die Katzen nicht auf die Idee kommen, dass es sich um ein luxuriöses Toilettenarangement handelt.

Auf dem Foto sieht die Dame aus, wie ausgestopft. O_o  Man ist immer noch am nesteln und gewöhnt sich auch langsam an meine Anwesenheit. Inzwischen darf ich ihr bei der Arbeit zugucken, ohne dass sie gleich wieder wegfliegt.

Bißchen frisches Eichenlaub.

Löwenzahn in Szene gesetzt.